Gästemeinungen über uns

Gesamt: 98

Kurhotel Mar y Sol*** / Teneriffa

Liebes Runa Team, wieder zu Hause angekommen möchte ich mich bei Ihnen für die gute Organisation unserer ersten Urlaubsreise ins Mar y Sol auf Teneriffa recht herzlichst bedanken.

Alles hat prima geklappt. Der Service am Flughafen Leipzig und Teneriffa Süd war Dank Ihrer Hilfe ausgezeichnet. Der Rollitransfer, der Aufenthalt im Mar y Sol, die von uns gebuchte Inselrundfahrt im rollstuhlgerechten Bus mit einem sehr guten Reiseführer, alles war toll.

Das Hotel ist sehr gut auf Rollifahrer ausgerichtet. Servicepersonal vom Kellner bis hin zum Zimmermädchen waren alle freundlich und hilfsbereit. Nur die Herren an der Rezeption waren etwas überfordert und viel zu viel mit sich selbst beschäftigt.

Wir werden Runa Reisen weiterempfehlen und es war bestimmt nicht die letzte Urlaubsreise mit Ihnen.

Klaus S.

Buschabenteuer Kenia - 14 Tage | Kenia - Afrika

Nach einem Hinflug am 09.08.2018 von Wien über Zürich sind wir abends gut in Nairobi angekommen. Nachdem meine Tochter aus dem Flieger herausgetragen wurde und in ihren Rollstuhl gesetzt, ging es dann ins Stadthotel IBIS. Nach einer etwas längeren Autofahrt, wegen des Verkehrsaufkommen in Nairobi, kamen wir dann dort glücklich an. Nach dem Einchecken bekamen wir dann unser behindertengerechtes Zimmer zugewiesen und dann trafen wir uns vorerst einmal mit unserem zukünftigen Fahrer Daniel und Reisebegleiter Omo. Beide haben uns gleich herzlich begrüßt und wir haben den nächsten Tag betreffend der Abfahrt besprochen.

Am nächsten Morgen, fing dann unsere 7 tägige Safari in 4 verschiedenen Nationalparks an und es ging dann mit dem Minibus samt Gepäck und Rollstuhl Richtung Nanyuki und weiter zum Laikipia Hochplateau, am Fuße des Mt. Kenya, denn wir sehr gut im Blickfeld hatten. Dann kamen wir um die Mittagszeit im Ol Pejeta Naturschutzreservat an, wo sich auch das Sweetwaters Tented Camp befindet. Nach einem ausgiebigen Mittagessen wurde uns dann unsere Unterkunft zugeteilt. Das Haus in Zeltform war sehr groß und das WC sowie das Bad mit Griffen ausgestattet. Wir haben uns dann noch einen Plastiksessel fürs Duschen geben lassen. Anschließend ging es dann zur ersten Pirsch, wo uns gleich sehr viel verschiedene Tierarten geboten wurde. Gleich bei der ersten Pirschfahrt sahen wir mehrere Nashörner, was eher selten ist, und auch junge Löwen.

Am nächsten Morgen hatten wir dann einen traumhaften Sommeraufgang und man konnte die Tiere in der frühen Morgenstunde beim Fressen beobachten. Nach der Morgenpirsch ging es dann ins Camp zum Mittagessen und am Nachmittag besuchten wir dann die beiden weißen Nashörner, die besonders geschützt sind und auch ein geschütztes Breitmaulnashorn mit einer Augenkrankheit. Beide Arten sind durch Zäune geschützt und haben ein großes Auslaufgebiet. Dann fuhren wir noch zum Schimpansen-Gehege, die dort untergebracht sind, nachdem ihnen übel mitgespielt wurde, sei es in engen Kisten eingesperrt, gefoltert, usw. Dort werden sie liebevoll gepflegt. Besonders interessant war im Camp das große Wasserloch, wo wir die verschiedensten Tiere bei Tag und auch in der Nacht beobachten konnten.

Nach zwei Nächten im Camp ging es dann am 3. Tag weiter zum Lake Nakuru. Auf der Fahrt zum nächsten Naturschutzgebiet überquerten wir den Äquator und machten Mittags halt bei den Thomson Fällen. Ein sehr beeindruckender Wasserfall und auch die Umgebung. Auch hier konnten wir mit dem Rollstuhl bis zu dem Wasserfall fahren. Dann ging es weiter zum nächsten Camp der Ziwa Bush Lodge, wo wir zwei Nächte verbrachten. Unser Zimmer konnten wir über eine Rampe erreichen. Bei den Sanitäranlagen griffen wir dann auf die mitgeführten Hilfsmittel von Duschsessel und Griffe zurück, da es keine vorhandenen Griffe gab. Zum Duschen konnte man eben mit dem Rollstuhl hineinfahren. Lediglich beim Restaurant gab es ein Problem, da man dieses nur über zwei Stufen erreichen konnte und keine Rampe vorhanden war. Aber es wurde uns hinauf und hinunter geholfen. Die Pirschfahren im Lake Nakuru waren atemberaubend und auch faszinierend, besonders die Vogelwelt und unter anderem auch die Flamingos. Auch sahen wir hier unsere ersten Affen. Unser Mittagessen nahmen wir dann im Wildpark ein mit ein paar kleine Äffchen. Sehr interessant war auch der Makalia Wasserfall.

Am nächsten Tag ging es nochmals in den Nationalpark und weiter nach Lake Naivasha. Am Nachmittag kamen wir dann in der Lake Naivasha Sopa Lodge an. Es war ein wunderschönes Camp und auch die Zimmer groß. Auf den Sanitäranlagen gab es Griffe. Nach dem Nachtmahl konnte man dann die Tiere in der Abenddämmerung im Camp beobachten. Auch in der Früh fanden sich einige Tiere ein. Wir verbrachten hier ein Nacht. Bevor es weiter in die Masai Mara ging stand noch eine Bootsfahrt am Lake Naivasha am Programm. Mit dem Rollstuhl konnten wir bis zum Boot fahren, danach wurde meine Tochter ins Boot gehoben und dann ging es los, zu den im Wasser liegenden Nilpferden und weiter hinaus am Fluss. Unser Bootsführer hatte dann ein paar Fische gefangen, mit denen er einen Schreiseeadler zum fang eines Fisches animierte und es gelang auch. Es war sehr interessant wie die Adler in unsere Richtung flog, knapp bevor er den Fisch fing die Klauen nach vorne gab und den Fisch aus dem Wasser holte und zurück auf seinen Baum flog. Auf einer Halbinsel sahen wir auch unsere erstens Gnus. Nach der Bootsfahrt ging es dann Richtung Masai Mara. Es war eine sehr lange Fahrt und die letzten Kilometer gingen nurmehr über Sterne. Nachdem wir in den Nationalpark eingefahren sind, sollte es einmal zum Camp gehen, aber auf der Fahrt dorthin wurde unserer Fahrer Daniel aufmerksam gemacht, dass ein Leopard gesichtet wurde, also ging es im Eiltempo dorthin. Wir konnten ihn noch von hinten sehe, denn er marschierte schon Richtung höheren Grases. Aber auch von hinten hat er elegant ausgesehen und somit hatten wir die Big Five gesehen. Dann ging es zum Ashnil Mara Camp für zwei Nächte. Bei den Sanitäranlagen mussten wir wieder auf den mitgeführten Duschsessel zurück greifen.

Am nächsten Tag ging es den ganzen Tag auf Pirschfahrten in die Masai Mara, wo wir viele auf Wanderschaft befindlichen Gnus und Zebra sahen und auch die andere Tierwelt beeindruckte uns sehr. Das Mittagessen wurde an der Grenzelinie zu Tansania eingenommen beim Mara Fluß. Dort tummelten sich wieder ein paar Nilpferde. Nach der Pause ging es weiter mit der Pirsch. Da wir schon den ganzen Tag unterwegs waren, fragte uns Daniel und Omo, ob wir ins Camp oder noch weiter in den Park herum fahren. Meine Tochter wollte unbedingt nochmals einen Löwen und eventuell Geparde sehen und so wurde noch ein Fahrt gemacht und wir hatten Glück. Zuerst sahen wir nur ein junge Löwin und einen jungen Löwen, aber auf der anderen Straßenseite stand dann der König der Tiere in seiner ganzen Größe als Fotomodell zur Verfügung. Bei der Weiterfahrt zum Camp sahen wir dann auch noch mindestens sechs Geparden. Also was will man zum Abschluss einer Safari sonst noch erleben. Nächsten Tages ging es nach einem ausreichenden Frühstück zurück nach Nairobi, von wir dann mit Flieger nach Mombasa flogen und Abschied von Omo und Daniel nehmen mussten.

Zusammengefasst können wir sagen, es waren wunderbare Safaritage, gutes Essen, und dank der großartigen Hilfe von Omo, der meine Tochter mit dem Rollstuhl überall hinfuhr, und unserem Fahrer Daniel, der sehr einfühlsam mit dem Minibus unterwegs war, ein unvergessliches Erlebnis.

Die letzten fünf Tage wurden dann im Mombasa in der Severin Sea Lodge an der Nordküste verbrachten. Unser Zimmer war hier auch über eine Rampe zu erreichen, aber am WC gab es leider keine Griffe nur in der Dusche einen kleinen. Da wir ebenfalls Griffe mithatten konnten wir diese in der Dusche verwenden und ein Plastikhocker für die Dusche wurde uns zur Verfügung gestellt. Fürs WC fanden wir dann ein Lösung. Ansonsten waren in der gesamten Lodge Rampen bei den Stufen. Die Lodge selbst war sehr ansprechend.

Beim Heimflug von Mombasa hatten wir noch ein Erlebnis. Das Flugzeug (Condor) konnte nur über das Flugfeld erreicht werden und meine Tochter wurde mit vier Mann hoch, über die Rampe samt Rollstuhl hinauf getragen, erst dort wurde sie auf den Bordrollstuhl umgesetzt und zum Platz geführt.

Abschließend sei zu sagen, dass so eine Safari mit Baden, wie von Runa Reisen angeboten, auch mit dem Rollstuhl (wenn man überhaupt nicht gehen, aber mit Hilfsmittel kurz stehen kann), zu bewältigen ist.

Claudia und Sonja K.

Pflegehotel Ciudad****/ Benidorm

Erst einmal ein großes Lob an die runa Mannschaft. Sie haben alles bestens vorbereitet und unsere Wünsche umfassend erfüllt. Nur der Lifter war leider nicht aktiv, sondern passiv. Aber das hatten wir übersehen und Ihnen nicht richtig mitgeteilt.

Die Unterkunft und die Betreuung vor Ort waren für mich und meinen Mann wunderbar. Wir konnten uns immer auch gut auf deutsch durchschlagen. Alle waren herzlich und zuvorkommend. Ich hatte sogar täglich 1-2 Stunden, in denen ich mich einmal um mich selbst kümmern konnte. Das war wirklich Erholung. Auch für meinen Mann, der in dieser Zeit liebevoll betreut wurde.

Die Ausflüge waren sehr abwechslungsreich und es wurde an alles gedacht. Z.B. an ausreichend Stops mit behindertengerechten Toiletten.

Wir haben eine tolle und tatsächlich erholsame Woche verbracht. Frau Laumann hat nicht zu viel versprochen. Ganz im Gegenteil. Es war noch viel schöner, als wir uns vorgestellt hatten.

Vielen herzlichen Dank, dass wir diese Zeit erleben durften!!!

Ihre Gäste Irmgard und Walter W.

Transatlantik Queen Mary 2 - 10 Tage | ab Hamburg - USA

Hat mir sehr gut gefallen! Eine tolle Reise, die uns noch lange in Erinnerung bleibt!

Hotel Gran Playa de Palma**** | Mallorca - Spanien

Reise vom 14.03. bis 24.03.2018

...Wir haben uns sehr über obige Reise gefreut und waren mit dem gebuchten Hotel mehr als zufrieden. Es stimmte dort einfach alles, egal ob es um die Ausstattung des Zimmers, den Zimmerservice, den Service des Personals im Restaurant oder am Empfang ging. Nicht zu vergessen das überaus reichhaltige Morgen- und Abendbuffet sowie die Freundlichkeit der Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter.

Günter S.

Kurhotel Mar y Sol*** / Teneriffa

Es war in Ordnung. Aber das Sheraton gefiel uns besser.

Reethus Ferienhaus**** / Dagebüll

Wir hatten noch nie das Glück, auf so ein so perfekt auf Rollstuhlfahrer ausgerichtetes Ferienhäuschen zu treffen! Danke!

Ferienwohnung***** / Bad Tölz

Als Rollstuhlfahrer finde ich selten Unterkünfte vor, die nicht die ein oder andere echte Herausforderung beinhalten. Ohne, dass eine rollstuhlgerechte Ausstattung im Vordergrund steht, ist die Suite Wendelstein perfekt nutzbar, auch wenn man auf den Rollstuhl angewiesen ist. Eine echte Überraschung! Es war wirklich toll! Jederzeit gerne wieder!

Martin C.

Palmeras Playa**** | Mallorca

Hallo,
ich muß als erstes sagen, ich habe MS, bin Rollstuhlfahrerin und reise immer alleine.
Die Reise war toll! Das Hotel wirklich erstklassig und die Mitarbeiter sehr freundlich und hilfsbereit. Ich habe einen Pflegedienst organisiert, über Sally Luxmore und ihren "Angels" und war auch sehr zufrieden damit.
Es ist sinnvoll sich ein Pflegebett zu nehmen mit Galgen, falls notwendig, ein Bettgalgen allein ist einzeln und steht auf dem Fußboden und ist eine sehr instabile Angelegenheit. Zusätzlich habe ich mir einen E-Rolli und einen Duschrollstuhl geliehen, das Geld wird nach dem Urlaub, auf Antrag, von der Krankenkasse erstattet. Es ist aber sinnvoll vorher bei der KK nachzufragen.
Ich habe mich jedenfalls bestens erholt und danke Runa Reisen für den tollen Urlaub!

Kurgarten Hotel*** / Wolfach

Mein Mann und ich waren vom 07.05.2017 bis zum 21.05.2017 in Wolfach im Kurgarten-Hotel.Unser Zimmer Zimmer verfügte über keinen Balkon und über keinen Nachttischschrank oder Lichtschalter am Pflegebett. Ein ausgewiesener Parkplatz für Rollstuhlfahrer war auch nicht vorhanden.Soweit die Beanstandungen.
Positiv zu nennen ist das sehr freundliche Personal.Die Ausflugmöglichkeiten sind hervorragend.Insgesamt sind mein Mann und ich mit unserem Ferienaufenthalt inWolfach sehr zufrieden.Beim nächsten Besuch werden Wir ein anderes Zimmer im gleichen Hotel buchen und gerne wieder hier unseren Urlaub verbringen.
Gesamt: 98